Herkunft: Vom Himalaya in Nord-Indien bis nach Nord-Thailand und China. Die wahre Heimat der Trachycarpus fortunei scheint jedoch in den subtropischen Regionen Zentral- und Ostchinas zu liegen.
Palmenart: Fächerpalme
Aussehen: Der Stamm ist in der Jugend vollständig und später nur im oberen Teil dicht mit braunen Fasern bedeckt. Diese Fasern sind die Reste der Blattscheiden und der nach oben gerichtete Blattgrundreste. Die Blattbasen und Fasern bleiben sehr lange, manchmal fast das gesamte Pflanzenleben lang am Stamm haften, der bei erwachsenen Hanfpalmen einem Umfang von 70 bis 110 cm haben kann. Bei älteren Hanfpalmen ist aber oft zu beobachten, dass sich von der Stammbasis her die Blattbasen vom Stamm ablösen, sodass im Alter der untere Teil des Stammes häufig nackt ist. Es gibt auch Hanfpalmen, bei denen sich die Blattbasen schon frühzeitiger ablösen. Die Krone setzt sich aus bis zu 50 Blattfächern oder mehr zusammen.
Standort Sommer: Vollsonnig
Standort Winter: kühl und hell
Wasserbedarf: mässig
Frostverträglichkeit: bis – 18°C
Boden: Erdgemisch auf Kompostbasis mit einem Zusatz von etwas Lehm, scharfem Sand und etwas Kies, Blähtonbruch oder Lavagranulat.
Herkunft: 2010 im Aargau aus Samen gezogen per Stk. CHF 4.00 Lagerbestand: 11
Trachycarpus fortunei (Tessin)
„stammen aus dem Kanton Tessin“
Der einzige aber grosse Unterschied besteht darin, dass die Blattstiele extrem lang sind und die Blätter wenig Schlitze aufweisen. Verglichen mit Palmen aus unseren Gefilden sind die aus dem Tessin weniger kompakt und zwei bis dreimal so hoch.
Grösse: 8 bis 18 Meter
Herkunft: Vom Himalaya in Nord-Indien bis nach Nord-Thailand und China. Die wahre Heimat der Trachycarpus fortunei scheint jedoch in den subtropischen Regionen Zentral- und Ostchinas zu liegen.
Palmenart: Fächerpalme
Aussehen: Der Stamm ist in der Jugend vollständig und später nur im oberen Teil dicht mit braunen Fasern bedeckt. Diese Fasern sind die Reste der Blattscheiden und der nach oben gerichtete Blattgrundreste. Die Blattbasen und Fasern bleiben sehr lange, manchmal fast das gesamte Pflanzenleben lang am Stamm haften, der bei erwachsenen Hanfpalmen einem Umfang von 70 bis 110 cm haben kann. Bei älteren Hanfpalmen ist aber oft zu beobachten, dass sich von der Stammbasis her die Blattbasen vom Stamm ablösen, so dass im Alter der untere Teil des Stammes häufig nackt ist. Es gibt auch Hanfpalmen, bei denen sich die Blattbasen schon frühzeitiger ablösen. Die Krone setzt sich aus bis zu 50 Blattfächern oder mehr.
Standort Sommer: Vollsonnig
Standort Winter: kühl und hell
Wasserbedarf: mässig
Frostverträglichkeit: bis – 18°C
Boden: Erdgemisch auf Kompostbasis mit einem Zusatz von etwas Lehm, scharfem Sand und etwas Kies, Blähtonbruch oder Lavagranulat.
Herkunft: aus dem Tessiner Freiland per Stk. ab CHF 2.00 bis 12.00 Lagerbestand: 93
Trachycarpus fortunei Naini Tal
„Seltene Trachycarpus Art aus dem Himalayagebiet“
Grösse: 8 bis 18 Meter
Herkunft: aus Nainital (1938 m.ü.M.) im Kumaon Gebirge.
Palmenart: Fächerpalme
Aussehen: Eine deutlich robuste und kälteverträgliche Form (mind. -15 Grad) der Hanfpalme die im neunzehnten Jahrhundert aus China nach Naini Tal und in andere Orte im Nordindischen Himalaya eingeführt wurde, möglicherweise sogar durch Robert Fortune selbst. In den 1990ern sind Samen dieses T. fortunei irrtümlich unter dem Namen T. takil verbreitet worden, eine Art die im selben Gebiet wild vorkommt.
Standort Sommer: Vollsonnig
Standort Winter: kühl und hell
Wasserbedarf: mässig
Frostverträglichkeit: bis – 16°C
Boden: Erdgemisch auf Kompostbasis mit einem Zusatz von etwas Lehm, scharfem Sand und etwas Kies, Blähtonbruch oder Lavagranulat.
Herkunft: 2009 im Aargau aus Samen gezogen per Stk. CHF 18.00 Lagerbestand: 13 Stk.
Trachycarpus wagnerianus
Grösse: 5 Meter
Herkunft: China
Palmenart: Fächerpalme
Aussehen: Zu ihren vielen guten Eigenschaften gehören auch kleine und sehr steife, sattgrüne Blätter die nur etwa 60 cm Durchmesser erreichen, in einer dichten, kompakten Blattkrone. Höchst attraktives, Bonsai-artiges Aussehen
Standort Sommer: Vollsonnig
Standort Winter: kühl und hell
Wasserbedarf: mässig
Frostverträglichkeit: bis – 17°C
Boden: Erdgemisch auf Kompostbasis mit einem Zusatz von etwas Lehm, scharfem Sand und etwas Kies, Blähtonbruch oder Lavagranulat.